{"id":44,"date":"2019-11-25T11:28:12","date_gmt":"2019-11-25T09:28:12","guid":{"rendered":"https:\/\/tantefineblog.wordpress.com\/?p=44"},"modified":"2019-12-10T10:11:12","modified_gmt":"2019-12-10T10:11:12","slug":"minimalismus-mehr-als-nur-ein-trend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging.tantefine.de\/blog\/minimalismus-mehr-als-nur-ein-trend\/","title":{"rendered":"Minimalismus \u2013 Mehr als nur ein Trend?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wenn weniger mehr ist, dann ist dieses \u201eMehr\u201c laut der minimalistischen Bewegung unendlich viel. Ein pers\u00f6nlicher Gewinn, der durch die Konzentration auf die wichtigen Dinge im Leben und die Trennung von \u00dcberfl\u00fcssigem zu einem gl\u00fccklicheren und sinnerf\u00fcllteren Leben f\u00fchren soll. Doch was ist dran, an diesem Trend? Und ist es \u00fcberhaupt eine Modeerscheinung oder eher eine Haltung, die eigentlich tief in uns verwurzelt ist und die wir nur wiederentdecken m\u00fcssen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2>Was genau ist Minimalismus? <\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/tantefineblog.files.wordpress.com\/2019\/11\/window-1449251_1920-1.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-150\" srcset=\"https:\/\/staging.tantefine.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/window-1449251_1920-1.jpg 1920w, https:\/\/staging.tantefine.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/window-1449251_1920-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/staging.tantefine.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/window-1449251_1920-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/staging.tantefine.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/window-1449251_1920-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/staging.tantefine.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/window-1449251_1920-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/staging.tantefine.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/window-1449251_1920-1-1080x720.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es gibt keine klaren Regeln die festlegen, wie Minimalismus praktiziert werden soll. Das Ziel ist auch nicht, ab sofort nur noch mit 100 Gegenst\u00e4nden auszukommen und alles andere wegzugeben. Oder in Zukunft in einem 20 Quadratmeter gro\u00dfen Raum zu wohnen. Wer das gerne m\u00f6chte und wen das erf\u00fcllt, der sollte das auch genauso tun. Minimalismus sieht n\u00e4mlich f\u00fcr jeden anders aus. Im Fokus steht, den Sinn in unserem Leben zu entdecken. Unsere Berufung zu suchen und zu finden sowie Leidenschaften auszuleben. Mehr selbst zu machen, anstatt st\u00e4ndig nur zu konsumieren. Und ganz entscheidend: Im Augenblick zu leben! Kurzum richtet sich der Minimalismus an alle, die an einem einfacheren, bewussteren Lebensstil interessiert sind, und bei denen Gl\u00fcck und Freiheit nicht an materiellen Besitz und beruflichen Erfolg gekn\u00fcpft sind. Die Konzentration liegt auf f\u00fcnf wichtigen Werten: Gesundheit, Beziehungen, Leidenschaften, Weiterentwicklung und Soziales Engagement. Wie man in diesen Bereichen aktiv Minimalismus aus\u00fcben kann, zeigen die folgenden Anregungen. <\/p>\n\n\n\n<h2><strong>Die f\u00fcnf wichtigen Werte des Minimalismus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Gesundheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alle Facetten des Lebens lassen sich am besten genie\u00dfen,\nwenn man sich gut f\u00fchlt. Die Grundbausteine f\u00fcr ein gesundes Leben sind simpel:\nwertige Nahrung und k\u00f6rperliche Bewegung. Eigentlich wissen wir das bereits!\nAber sp\u00fcren wir es auch immer? Wer anf\u00e4ngt, jeden Tag in kleinen Schritten\netwas f\u00fcr seinen K\u00f6rper zu tun, der wird in ein paar Wochen die positive\nWirkung sp\u00fcren. Und genau das ist eben auch Minimalismus! Es geht nicht darum,\nBodybuilder zu werden oder komplett auf S\u00fc\u00dfigkeiten zu verzichten, sondern Spa\u00df\nan Bewegung und bewusster Ern\u00e4hrung zu haben. Bewegung kann man ganz clever in\nden Alltag integrieren, das spart Zeit. Vielleicht mit dem Fahrrad zur Arbeit\nfahren oder morgens 40 Minuten schwimmen, weil das Hallenbad auf dem Weg zur\nArbeit liegt. Oder fixe Sportzeiten festlegen. Zum Beispiel einen Yoga-Kurs\nbesuchen oder eine Verabredung zum Joggen wahrnehmen. Eine bewusste Ern\u00e4hrung\nist das A und O, um k\u00f6rperlich fit zu bleiben und nicht tr\u00e4ge zu werden. Obst\nund Gem\u00fcse am besten in Bio-Qualit\u00e4t und die Sorten nach den Jahreszeiten\nausw\u00e4hlen. Auch beim Genie\u00dfen z\u00e4hlt: Weniger ist mehr! Also gerne auch einmal\neinen Fastentag einlegen. Gemeinsam macht Bewegung und gesunde Ern\u00e4hrung mehr\nSpa\u00df und soziale Beziehungen zu pflegen ist ein weiterer wichtiger Wert des\nMinimalismus.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beziehungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jeder Einzelne braucht pers\u00f6nliche Beziehungen, um zu\ngedeihen. Manche Menschen brauchen enge Verbindungen zu ein paar wenigen\nPersonen und andere ben\u00f6tigen Liebe und Aufmerksamkeit vieler Beziehungen. Es\ngibt drei Bereiche, in denen sich Verbindungen einordnen lassen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Prim\u00e4re\nBeziehungen:<\/em><\/strong> Familie, Partner, beste Freunde; dies sind die\nHauptdarsteller in unserem Leben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Sekund\u00e4re\nBeziehungen: <\/em><\/strong>entfernte Familie, Freunde und manche Kollegen<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Periphere\nBeziehungen: <\/em><\/strong>Nachbarn, Bekannte, weiterer Kollegenkreis<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fragen, die wir uns stellen m\u00fcssen, sind: Welche\nBeziehungen sind positiv und tun mir gut? Mit wem m\u00f6chte ich mehr Zeit verbringen?\nNat\u00fcrlich sollten die meisten Aktivit\u00e4ten mit Menschen aus den ersten beiden\nEbenen verbracht werden, weil es ja einen Grund gibt, weshalb wir die Verbindung\ndort ansiedeln. Im Laufe der Zeit k\u00f6nnen sich Beziehungen jedoch auch\nver\u00e4ndern. Dadurch \u00e4ndert sich deren Zuordnung. Es lohnt sich einmal\nnachzudenken, ob bestehende Beziehungen negativ, neutral oder positiv zu\nbewerten sind und wie sich das ver\u00e4ndern l\u00e4sst. Manchmal m\u00fcssen wir leider auch\nliebe Menschen loslassen. Wandel geh\u00f6rt im Leben dazu und es ist wichtig, sich\nan diesem Prozess zu beteiligen. Wir alle ver\u00e4ndern uns. \u00d6fters einmal \u201enein\u201c\nzu sagen oder zuk\u00fcnftig einfach nicht mehr so viele Verpflichtungen einzugehen,\nist schon einmal ein guter Weg, seine Zeit sinnvoll zu gestalten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leidenschaften<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man sagt, Leidenschaft besteht zu 50 Prozent aus Liebe und\nzu 50 Prozent aus Besessenheit. Was w\u00fcrde man liebend gerne den ganzen Tag\nmachen? Was erf\u00fcllt mich? Dies sind essenzielle Fragen, die wir uns stellen\nsollten, wenn wir auf der Suche nach unseren Leidenschaften sind. Nat\u00fcrlich\nbrauchen wir alle Geld zum Leben, keine Frage, aber w\u00e4re es nicht super, im Job\nErf\u00fcllung zu finden, anstatt nur an Karriere zu denken? Und wer behauptet, dass\nnicht sogar beides m\u00f6glich ist: erf\u00fcllter Job und Erfolg? Wir haben so viele\nFacetten in uns, die wir ausleben sollten. Vielleicht findet man dabei sogar\nseine Berufung. Der eine ber\u00e4t leidenschaftlich gerne Menschen und der andere\nm\u00f6chte mit Tieren arbeiten und abends gerne kellnern, warum also nicht genau\ndas auch umsetzen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weiterentwicklung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und begibt sich nur\nungern aus der Komfortzone heraus. Ohne Wachstum gehen wir aber ein und sind nicht\nmehr lebendig. Wir alle m\u00fcssen uns auf Dauer weiterentwickeln und ver\u00e4ndern, denn\nStillstand ist niemals erf\u00fcllend und macht nicht gl\u00fccklich. Ob das kleine Dinge\nim Alltag sind wie einen Spanisch-Kurs zu belegen oder gar gro\u00dfe Entscheidungen\nwie ein Jobwechsel oder Hauskauf: entscheidend ist, wir m\u00fcssen diese\nVer\u00e4nderung wirklich in unserem Leben wollen! Klar begleiten uns dabei oftmals \u00c4ngste\nund Sorgen, aber letztendlich werden wir belohnt. Nicht zu vergessen: Unser\nUmfeld entwickelt sich ebenso weiter! <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Soziales\nEngagement<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weiterentwicklung und Soziales Engagement sind eng miteinander\nverbunden. Wenn ich mich sinnvoll bei einem Projekt einbringe und Mehrwert f\u00fcr\nandere schaffte, entwickle ich vielleicht sogar neue F\u00e4higkeiten. So\nprofitieren alle davon. Wer gut mit Kinder umgehen kann und zudem sportlich\nist, k\u00f6nnte in einem Verein als Jugendtrainer t\u00e4tig werden und seine St\u00e4rken\ndort einbringen. Manchmal sind gerade die kleinen Gesten sehr bedeutsam.\nSoziales Engagement ist auch der Einkauf f\u00fcr die nette, alte Dame von nebenan. Sich\num andere zu k\u00fcmmern ist ein menschlicher Urinstinkt und belohnt mit\nBefriedigung. Ansonsten w\u00fcrde die Welt sich immer nur um unseren eigenen Kosmos\ndrehen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:\n<\/strong><em>Letztendlich wurde beim\nMinimalismus das Rad nicht neu erfunden. Altbekanntes wird an unsere heutigen\nGepflogenheiten angepasst. Viele wichtigen Werte sind gerade in der westlichen\nWelt in Vergessenheit gerade \u2013 sch\u00f6n, dass uns diese Bewegung wachr\u00fcttelt und\nwieder zur\u00fcck zu den Wurzeln f\u00fchren m\u00f6chte. Minimalismus ist demnach kein\nTrend, sondern eine Erinnerung an das, was tief in jedem von uns schlummert. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn weniger mehr ist, dann ist dieses \u201eMehr\u201c laut der minimalistischen Bewegung unendlich viel. 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